Der Hauptpreis The Missing Link ging an Nele Stecher aus Basel für Ihre Arbeit Das Subjektive historisieren. Macht, Schuld und Wahrheit >>>

Peter Schneider hob in seiner Laudatio den geistreichen Witz an ihrer Arbeit hervor, der „die Naturalisierung des Kulturellen ad absurdem führt“, die auch solche Varianten psychoanalytischen Denkens aufweisen, die beispielsweise eine „unfreiwillig komische Verdoppelung der Phänomene in den darauf applizierten Begriffen“ produziert oder als überraschungsfreie Gesellschaftskritik im Deutungsprozess daherkommt, „bei dem am Ende immer das herauskommt, was man vorher schon wusste.“

Die Mitglieder der Jury: Insa Härtel, Kulturwissenschaftlerin /Hamburg/Berlin, Brita Polzer, Redakteurin Kunstbulletin, Zürich, Bernd Schwibs, Chefredakteur PSYCHE, Angelika Oberhauser und Olaf Knellessen, Psychoanalytiker*in und Vertreter*in des PSZ.

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